The Roaring & Golden Twenties

Erleben Sie den authentischen Life Jazz der wilden zwanziger Jahre, verbunden mit einer PowerPoint-Präsentation der historischen Original-Locations aus der "windycity" Chicagos und des pulsierenden New Vorks.

Das Brägenwoost Bratters Orchestra (BBO) präsentiert Ihnen in einer zweistündigen Show die legendären Arragements und weltberühmnten Kompositionen unter anderem von Fats Waller, Irving Berlin, Nick La Rocca, dem "Blueserfinder" W.C. Handy (St. Louis Blues), Scott Joplin, Louis Armstrong, Duke Ellington, Jelly Roll Morton, Kid Ory, "King" Joe Oliver und vielen anderen...

1917 wurde das berüchtigte Amüsierviertel "Storyville" - die Keimzelle des New Orleans Jazz - staatlich verfügt geschlossen.

Die Jazzmusiker suchten neue Betätigungsfelder und konzentrierten sich vor allem in den Nord-Ost-Metropolen Chicago und New York.

In beiden Städten grassierte das Jazz-Fieber.

Die Menschen strömten in die Ballrooms, Nachtclubs, Bars, in das "Sunset Café". wo Louis Armstrong spielte. Auf der anderen Straßenseite im "Plantation" gastierte zur gleichen Zeit King Oliver mit seinen Dixie Syncopators.

In dieses atmosphärische Milieu des Hot Jazz, der Emotionen, des Lasters, der Lust, des Alkohols (Probition) und der Liebe wollen wir sie musikalisch und optisch mitnehmen.

Die Menschen gaben mit großer Leichtigkeit ihr Geld aus und die großen Bosse der Gangsterbanden um die Brüder R. und Al Copone waren in den Städten fast immer präsent.

"The Aristocrate of Harlem", so nannte Lady Mountbatten den "Cotton Club" in New York, wo Duke Ellington über drei Jahre jazzte.

Das Savoy in Harlem mit den damals schönsten Ballsaal der Welt wurde mit seinem "Battles of Jazz" mit den besten Jazzern der zwanziger Jahre zu einer Kultstätte des Jazz.

Erleben Sie live mit:

Vom musikalischen Beerdigungsritual mit "New Orleans Function" und "Didn´t he Ramble" von W.C. Handy bis zu den Titeln von Duke Ellington mit "Black an Tan Fantasy" und "It don´t mean a thing if it ain´t got that swing".